Debatte um Doppelmitgliedschaft
Karl Wolfgang Biehusen
Liebe FreundInnen,
ich verstehe die ganze Debatte nicht, die unter dem irreführenden Begriff "Doppelmitgliedschaft" geführt wird. Denn die Satzung der WASG kennt diesen Begriff grundsätzlich gar nicht. Er taucht nur in einer Übergangsregelung auf, die mit dem 31.12.2005 ihre Gültigkeit verlor.
Seit dem 01.01.2006 gibt es auf dieser Welt zwei (zugegeben: sehr unterschiedlich große) Gruppen von Menschen:
Nur der Austritt aus der WASG ist ihm oder ihr verwehrt. Genauso wie es der WASG nicht möglich ist, einen solchen Menschen aus der WASG auszuschließen. Denn er erfüllt nicht die unverzichtbare Voraussetzung für Austritte und Ausschlüsse: Mitglied zu sein.
Wer immer glaubt, ein "Doppelmitglied" zu sein oder ein solches zu kennen, täuscht sich ganz einfach.
Und wer glaubt, ein solches Phantom könnte eine Funktion in der Partei wahrnehmen (etwa: Delegierter oder Delegierte zu sein), täuscht sich folglich ebenso.
Das Problem (z.B. bei Landes- und Bundesparteitagen) besteht lediglich in der Antwort auf die Frage: Woran erkennt man Nichtmitglieder, die illegalerweise diesen Status verschleiern?
Für Tipps ist dankbar:
Karl Wolfgang Biehusen, BPT Delegierter aus Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen
Liebe FreundInnen,
ich verstehe die ganze Debatte nicht, die unter dem irreführenden Begriff "Doppelmitgliedschaft" geführt wird. Denn die Satzung der WASG kennt diesen Begriff grundsätzlich gar nicht. Er taucht nur in einer Übergangsregelung auf, die mit dem 31.12.2005 ihre Gültigkeit verlor.
Seit dem 01.01.2006 gibt es auf dieser Welt zwei (zugegeben: sehr unterschiedlich große) Gruppen von Menschen:
- Nichtmitglieder der WASG
- Mitglieder der WASG
Nur der Austritt aus der WASG ist ihm oder ihr verwehrt. Genauso wie es der WASG nicht möglich ist, einen solchen Menschen aus der WASG auszuschließen. Denn er erfüllt nicht die unverzichtbare Voraussetzung für Austritte und Ausschlüsse: Mitglied zu sein.
Wer immer glaubt, ein "Doppelmitglied" zu sein oder ein solches zu kennen, täuscht sich ganz einfach.
Und wer glaubt, ein solches Phantom könnte eine Funktion in der Partei wahrnehmen (etwa: Delegierter oder Delegierte zu sein), täuscht sich folglich ebenso.
Das Problem (z.B. bei Landes- und Bundesparteitagen) besteht lediglich in der Antwort auf die Frage: Woran erkennt man Nichtmitglieder, die illegalerweise diesen Status verschleiern?
Für Tipps ist dankbar:
Karl Wolfgang Biehusen, BPT Delegierter aus Rotenburg (Wümme) in Niedersachsen