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Willi

Anmeldungsdatum: 06.01.2006 Beiträge: 61 Wohnort: 64347 Griesheim
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Verfasst am: 23.04.2006 00:53 Titel: Landesparteitag vom 22.04.06 |
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Der Berliner Landesparteitag hat sich entschlossen, bei den Wahlen im September mit einer eigenen Liste anzutreten.
Klaus Ernst teilte bereits mit, dass die Wahlanzeige der WASG in Berlin am Montag zurückgezogen wird.
Das muss ja wohl sowas von demokratisch sein, dass ich es immer noch nicht verstehe. Aber die ganzen Taten den BuVo in den letzten Monaten kann ich nicht nachvollziehen. Vielleicht fehlt mir dazu einfach das ultimative Demokratieverständnis unseres BuVo. _________________ Herzliche Grüße
Willi |
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Rüdiger Hentschel
Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 362 Wohnort: 69242 Mühlhausen
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Verfasst am: 31.05.2006 16:12 Titel: Haah! |
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| Zitat: | Berlin (rpo). Der Vorstand der Berliner Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) ist wieder im Amt. In einem Eilverfahren hob das Landgericht am Mittwoch einen Beschluss des WASG-Bundesvorstandes zur Abberufung der Landes-Parteispitze auf. Hintergrund des Rechtsstreits ist, dass die Berliner WASG bei der Abgeordnetenhauswahl am 17. September in Konkurrenz zur Linkspartei.PDS antreten will. Die Bestrebungen in der WAS zur Fusion mit der Linkspartei hätten noch nicht einen so bindenden Charakter angenommen, dass alle Mitglieder daran gebunden wären, hieß es zur Begründung. Das abweichende Verhalten des Berliner Landesvorstands sei "sowohl gesetzlich als auch nach der Satzung rechtmäßig". Die Maßnahme des Bundesvorstands sei deshalb nicht gerechtfertigt.
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Das gibt Hoffnung. Nur - worauf?
Grüße,
Rüdiger |
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Friedrich Hunold Administrator

Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 524 Wohnort: 50679 Köln
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Verfasst am: 01.06.2006 05:27 Titel: |
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Hallo Rüdiger,
Du schriebst, das gibt Hoffnung. Nur - worauf ?
Darauf möchte ich mal eingehen. Mir gibt es Hoffnung und auch eine gewisse Sicherheit, das unsere Gesetze nicht ganz sinnlos sind.
Ob es die WASG retten wird, werden wir jetzt sehen. Der nächste Schachzug des BuVo ist ja bereits erfolgt. Klaus Ernst sagte in der Tagesschau, er werde jetzt Wahlkampf in Berlin machen, gegen die WASG und für die PDS. Jetzt sind "wir" wieder am Zug. Es ist in der Planung das Schiedsgericht anzurufen mit der bitte, Klaus Ernst aus der Partei zu katapultieren. Die Begründung : Parteischädiges Verhalten. Sollte dieses nichts bringen, werden wieder die Gerichte entscheiden. Denn selbst dieses ist im Wahlgesetz verankert. Ich kann nicht Mitglied in der Partei A sein und Wahlkampf für die Partei B machen. Ich denke mal, es wird ein spannendes Jahr 2006. _________________ Gruß
Friedrich Hunold
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Torsten_Loeser
Anmeldungsdatum: 20.12.2005 Beiträge: 107
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Verfasst am: 01.06.2006 10:31 Titel: |
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| Die Demokratie hat gesiegt, kann mensch nur sagen. Ich wünsche der WASG Berlin viel Erfolg beim Wahlkampf. |
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Rüdiger Hentschel
Anmeldungsdatum: 07.12.2005 Beiträge: 362 Wohnort: 69242 Mühlhausen
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Verfasst am: 01.06.2006 22:17 Titel: Ajooou |
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Hallo Torsten, hallo Friedrich,
ich bin Berliner. Gebürtiger. Aber dennoch hoab ieh koa Hofffnunk. Gell?
Wenn die das allerdings schaffen, die gesamte WASG wieder auf die Füße zu stellen, auf die demokratischen, dann zieh' ich den Hut!
Wenn die das schaffen, dass sich bundesweit die Typen besinnen, dass PDS-Wille und Kaderpartei und Honnecker mal gestern waren, dann werte ich das als mittleres Wunder.
Ein noch größeres Wunder wäre es allerdings, wenn die Penner, die in der WASG Mitglied sind und sich nicht gegen Macho Ernst erheben, dadurch wach würden.
Wie hirnlos sind die Fusionisten wirklich?
Grüße,
Rüdige |
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