Aktualisiert: 19. Novmember 2006
Basis   Demokratie

Schröders Macht-Agenda-Erbe

Nachdem Gerhard Schröder erfolgreich den Betrug der Konzerne in die Politik integriert hat, nachdem Schröders Denke nachhaltig die SPD zu einer Konzern-Beschützerin und zu einer Armuts-Verwalter-Partei gemacht hat, setzen nun Gisy und Lafontaine diese Strategie in der ehemaligen WASG fort.

Lafontaine: Wir brauchen eine Linke, die die Rechte blockt. Das ist die historische Aufgabe der Linken.

Im Blockieren hat Lafontaine scheinbar genug Erfahrung. Das scheint zu seiner "Fähigkeit", eine Partei zu führen, dazu zu gehören. Das Lafontaine bisher lediglich die Linke in ihrer natürlichen Entwicklung blockiert hat, scheint niemanden zu stören. Lafontaine zieht die künstliche Konstruktion einer Linken vor und massakriert so jede Chance der durch Konzernpolitik Benachteiligten, sich in der Politik zu orientieren und zu engagieren.

Er baut machtpolitische Rutschbahnen in den Schmelztigel der SED-Konfiguration. Seine Intention ist die Vereinnahmung aller Linken in eine Formation aus SED-Machthaberei und neoliberal verseuchter Neo-PDS.

Die schmutzige Ausbeutung der Gesellschaft durch Konzerne ist für Lafontaine kein Thema. Lieber sammelt er jahrelang Macht an, indem er sich eine künstliche Gefolgschaft aufzubauen versucht. - Zu welchen Zwecken, das ist noch unbekannt!


Gisy: Man darf nicht nur von einer sozial gerechten Politik träumen.

Alles Herumreden von Gisy hat nichts genützt. Gisy tritt nun unverblümt für die Installation eines unkalkulierbaren und unkontrollierten Machtapparates ein. Er will eine große Linke, die weder vorher noch nachher weiß, was sie will und wofür sie gut ist.

Gisy hat die Maske fallen lassen. Kurz vor seinem politischen Tod bekennt er sich noch schnell zum SED-Programm der Machtpolitik unter größtmöglicher Missbrauchsquote der eigenen Parteimitglieder.


Schröders Erbe

Der einzige Weg der Politik, gegenüber dem verheerenden Einfluss der Konzerne zu bestehen, ist die Teilnahme am Betrug der Menschen. Wie die Mafia sich einen Weg durch alle Gesellschaftsschichten bahnt, so werden die Konzerne in allen nahen und entfernten Ecken der Gesellschaft gehorsam integriert und als Machtfaktor hingenommen. Schröders Geisteswende, die ihn selbst jede Korrektheit gekostet hat, nimmt nun offen Einzug in die Politik der WASG. Die ehemalige PDS war schon lange davon verseucht.

So sind Lafontaine und Gisy nur Nachahmer des Werteverdrehers Schröder.

Gute Nacht, Linke!



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